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Materialzusammensetzung (Obermaterial) 50 % Viskose, 22 % Andere Fasern, 17 % Polyamid, 11 % Elasthan Waschen Schonend waschen 30°C Chloren / Bleichen Bleichen nicht erlaubt Trockner Nicht im Wäschetrockner trocknen Bügeln Nicht bügeln Chemische Reinigung Nicht chemisch reinigen Design Uni ITEM m6 Socke "Gentleman" ITEM m6 Socke "Gentleman"
Geldregen auf Zeit
Grundeinkommen könnte es bald auch in Deutschland geben
Das Crowdfunding-Projekt "Mein Grundeinkommen" schenkt Menschen das bedingungslose Grundeinkommen auf Zeit - für ein Jahr. Das könnte ein neuer Ansatz in der Debatte sein.
Was die private Initiative seit Oktober 2014 inzwischen 94 Personen ermöglicht hat, könnte bald in größerem Maßstab Schule machen. Immer wieder werden in Deutschland Rufe nach einem bedingungslosen Grundeinkommen vom Staat laut. In Schleswig-Holstein will nun das neu gewählte "Jamaika-Bündnis" aus CDU, Grünen und FDP über ein solches Bürgergeld diskutieren. Auch beim Armutskongress in Berlin wird das Grundeinkommen zum ersten Mal zum Thema gemacht.

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2500 Franken im Monat für jeden? Nicht mit den Schweizern.
Die Schweizer haben im Juni 2016 in einem Referendum der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens eine klare Absage erteilt: Laut amtlichem Endergebnis stimmten 76,9 Prozent der Teilnehmer gegen das Vorhaben und 23 Prozent dafür. Die Volksabstimmung ging auf eine private Initiative zurück, die Regierung und nahezu alle Parteien lehnten das Vorhaben ab. Gemäß den Plänen sollte der Staat jedem Erwachsenen 2.500 Schweizer Franken pro Monat zahlen, egal ob er die Schweizer Nationalität hat oder eine andere. Einwanderer wären somit auch Empfänger geworden. Pro Kind sollte der Staat 625 Franken auf das Konto der Eltern überweisen. Das Grundeinkommen sollte mit anderen Zahlungen, etwa der Rente, verrechnet werden.

Pro: Mehr Gerechtigkeit, Sicherheit und Klarheit

Soziale Gerechtigkeit
Reiseführer
Ein Geldregen soll Gerechtigkeit schaffen.
Die Erfahrung von sozialer Ungleichheit erzeuge zunehmend Verdruss bei vielen Menschen, sagt der Befürworter Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. "Das garantierte Grundeinkommen würde zumindest die Ungleichheit im unteren Einkommensbereich wirkungsvoll bekämpfen, weil es das beste Mittel im Kampf gegen Armut ist." Niemand wäre mehr materiell arm, wenn das Grundeinkommen etwa so viel betrage wie die heutige Armutsgrenze, also rund 1.000 Euro für einen Erwachsenen, erläutert Opielka.

Gefühl von Sicherheit
"Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass es ihnen in Zukunft nicht besser gehen wird. Sie fühlen sich unsicher", sagt Opielka. Das Grundeinkommen sei ein Sicherheitsversprechen. "Das war auch bisher die Leistung des Sozialstaats. Aber für die Menschen am unteren Rand gibt es nicht genug Sicherheit. Das würde sich ändern." Es bestehe auch nicht die Gefahr, dass dann viele Menschen nicht mehr arbeiten würden, weil den meisten das Grundeinkommen nicht ausreichen werde, fügt Opielka hinzu: "Aber das Mehr an Sicherheit würde zu mehr Freiheit bei der Arbeit führen."

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Curiosité et emerveillement

Parmi les nombreux curieux venus découvrir ce nouvel endroit, beaucoup semblent sous le charme. « C’est magnifique et grandiose. C’est très agréable en cette saison, reste à savoir comment ce sera en hiver », s’interroge Nicole, 70 ans qui doit s’habituer avec les nouvelles machines automatisées. « C’est plus sécurisant, il y a moins d’argent sur les tables avec ces nouvelles machines. Mais ça peut aussi pousser à dépenser plus. », se méfie Patrick, 62 ans. Beaucoup se réjouissent de pouvoir fumer tranquillement tout en jouant, tandis que d’autres s’en énervent.

Les jeux de réalité virtuelle. - Adrien Max / 20 Minutes

A l’intérieur, les jeux de réalité virtuelle suscitent la curiosité. « Je n’avais jamais joué, c’est impressionnant. On se croit vraiment dans le monde réel. », raconte Mylène, 47 ans, qui vient de finir sa partie de chamboule-tout. La dizaine de jeux proposée, essentiellement des petits jeux qui rappellent l’univers du casino, a été développée par le lab du groupe Partouche. « Mais on ne peut rien gagner », regrette Mylène. Ici, l’appât du gain n’est jamais très loin.

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